• Delightful Dance Portraits – Ein Tanz mit Licht und Schatten

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    Die Schwarzweiß-Fotografie erlebt eine Renaissance, obwohl sie nie ganz von der Bildfläche verschwand, wird mittlerweile wieder stark am Sättigungs – und Kontrastregler geschraubt. Was macht den Reiz der Schwarzweiß-Fotografie aus?

    Zum einen die Tatsache, das sich das Auge nicht auf verschiedene Farben konzentrieren muss, zum anderen die Erinnerung an alte Schwarzweiß-Fotos die einen Hauch Nostalgie aufleben lassen.

    Der russische Fotokünstler Alexander Yakovlev fügt sich mit seinen Dance-Portraits absolut hervorragend in diese Reihe ein und gibt uns einen Einblick, wie kraftvoll man den Tanz mit Licht und Schatten umsetzen kann.

    „Russian photographer Alexander Yakovlev snaps arresting images of dancers across various genres such as ballet, hip-hop and breakdance. In addition to producing captivating monochromatic images, Yakovlev freezes the actions of these athletes and takes delightful portraits in vibrant colors.“

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  • Ich kann keine Wurstzipfel essen – Ein Spleen kommt selten allein

    Beknackte, komische und zutiefst menschliche Eigenarten haben die meisten von uns. Christian Brandes, Gründer des Katzen-Bullshit-Sammelsuriums Schlecky Silberstein hat diese Tatsache an den Eiern gepackt und zu einer Spleen-Schlacht sondergleichen aufgerufen. Auf einer Tumblr Seite konnten Menschen wie Du und ich ihre ganz eigenen Macken posten und andere daran teilhaben lassen.

    „Alle, die an Schlecky Silberstein mitarbeiten, sind voller Spleens und würden selbst gern wissen, ob das noch normal ist. Wahrscheinlich ja. Aber geteilte Verunsicherung ist halbe Verunsicherung und so glauben wir, dass Spleen24 auf dem Marktplatz der Eitelkeiten namens Internet ein wenig helfen kann, wieder ein bisschen klar zu kommen.“

    Nun ist ein Jahr vergangen und Christian hat aus den unglaublichen 7000 Spleens die Highlights zusammengefasst und in ein Buch verpackt. “Ich kann keine Wurstzipfel essen” hat dabei nicht den Anspruch Euch mit einem Doktor zu entlassen, wohl aber die ein oder andere Extrarunde auf dem Klo einzuläuten. Hier eine kleine Leseprobe.

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