Was’n Glück, dass das kein Klischee ist! Jetzt wissen wir zumindest, was andere Nationen über uns denken. Von den Hausschuhen bis zum Klugscheißer. Diese Grafik zeigt euch was zu beachten ist:


Mir war Grumpy Cat schon immer ein wenig suspekt. Mag auch daran liegen das ich besser mit Hunden, als mit Katzen kann. Nun werden aber auch die Hundefreunde mit einer Ausgeburt der Bösartigkeit belohnt. Sein Name? Earl! Aber Earl steht noch ganz am Anfang seiner Karriere. Eine eigene Facebook-Page hat „The Grumpy Puppy“ auch schon. Hier kann sich der mürrische Hund von seiner besten Seite zeigen.Read More
Als Kameramann oder Fotograf hat man ja immer ein Problem – nie macht einer ein Foto vom Fotografen. Nun, nach jahrelangen Shootings in Extremsituationen, hat sich ein talentierter Knipser erbarmt und endlich ein Foto von mir bei der Arbeit geschossen, welches ich euch unter keinen Umständen vorenthalten möchte. Here we go:
via DRLIMA
Klingt etwas merkwürdig oder? Dabei ist – oder besser war (und kommt wieder) – der „Mutterstecher“ tatsächlich ein Beruf, den man ergreifen kann.
„Man findet ihn bei der Schallplattenherstellung – und mit dem Revival der Vinyl-Platte erlebt auch dieses Berufsbild einen gewissen Aufschwung.“

Also bitte nicht wunder, wenn demnächst ein Kumpel zu euch kommt und auf die Frage: „Hey Peter, was willst du eigentlich später werden?“ Mutterstecher antwortet. Und Johanna von der Seite „Unnützes Wissen“ erklärt uns um was es geht:
„Aber was macht so ein Mutterstecher denn nun? Er bearbeitet die Mutter – das ist die Pressform, mit derer Hilfe dann die eigentlichen Platten (die „Söhne“) hergestellt werden. Der Mutterstecher hört sich die Pressform ganz genau auf Störgeräusche, die etwa durch Verunreinigungen zwischen den Rillen entstehen, an. Entdeckt er eine Unregelmäßigkeit, so beseitigt er diese mithilfe eines Mikroskop und eines kleinen Stichelwerkzeugs.
Erst wenn der Mutterstecher vom Klang der Mutter befriedigt ist, wird diese zur Herstellung von Schallplatten verwendet.“