• Pause Pod: Ein mobiler Rückzugsort für jede Lebenslage

    Wenn dir die Arbeit mal wieder zu viel wird, du im Großraumbüro aber mal wieder keinen Rückzugsort finden kannst, dann schau dir diesen „Pause Pod“ an.

    „Das in nur 10 Sekunden aufklappbare, 2 kg schwere „Mini-Zelt“ ist z.B. das perfekte Gadget für ein Nickerchen im Büro, kommt mit einer Menge Features und wird gerade bei Kickstarter finanziert. Einen Pause-Pod gibt es ab 115 €.“Read More

  • Ein Kalender, bei dem die Grenzen zwischen digital und analog verschwinden

    Heutzutage haben wir verdammt viele Möglichkeiten, unseren Kalender zu pflegen. Alexa, Siri und Co tragen dir über Sprachbefehle die Termine ein und vom Smartphone werden sie abgerufen. Doch, was ist mit dem guten alten analogen Kalender am Kühlschrank oder im Hausflur. Überflüssig. Dabei war es fast schon ein Ritual einen kurzen Blick auf eben diesen zu werfen, bevor man aus dem Haus ging. Mit dem „Magic Calendar“ könnte sich das jetzt ändern. Dank elektronischem High-Definition Papier synchronisiert Read More

  • Mit dem Stemmeisen Fibonacci Spiralen schnitzen

    In diesem Video passiert nichts Besonderes. Wenn man es ganz genau nimmt, so schnappt sich ein Mann sein Stemmeisen und schnitzt ein bisschen Holz. Allerdings finde ich es faszinierend, mit welcher Hingabe und Genauigkeit er das macht. So entstehen viele kleine und große Fibonacci Spiralen.Read More

  • Essbare Wasserblasen könnten bald Plastikflaschen ersetzen

    Diese kleine Kugel, indem das Wasser durch eine essbare Membran aus Algen gehalten wird, sieht etwas befremdlich aus. Allerdings ist die Idee dahinter schon ziemlich genial. Um die Bildung auf der Außenseite der Flüssigkeit zu erreichen, müssen Natriumalginat (E-401) von der braunen Alge und Calciumchlorid (E-509) in einem genau bestimmten Mischungsverhältnis angewandt werden. Das Ergebnis ist nicht nur kostengünstig und essbar, es schont vor allem die Umwelt.Read More

  • Schluss mit grau in grau: So könnte moderne Architektur in Farbe aussehen

    Das Gesicht einer Stadt ändert sich alle paar Jahre. Abhängig davon, was gerade angesagt ist. Derzeit hat man das Gefühl, als würden an jeder Ecke diese grauen, leblosen Betonkonstruktionen aus dem Boden sprießen. Doch damit könnte bald Schluss sein. Zumindest wenn es nach dem Linzer Architekturstudent Paul Eis geht. Auf Instagram zeigt er uns, wie moderne Architektur im Zusammenspiel mit Farbe aussehen könnte. Hierfür bedient er sich einem ganz einfachen Trick: Er fotografiert bereits bestehende Gebäude ab und verpasst ihnen in Photoshop einen neuen Anstrich.Read More

  • Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.