Vor Kurzem hatten wir noch die Macht der Zeitlupe anhand dieses kleinen Buben im Zug näher unter die Lupe genommen. Erstaunlich wie sich die gesamte Wirkung allein durch den langsamen Gang, den perfekten Ausdruck im Gesicht und die passende Musik verstärken lässt. Das gleiche Prozedere haben wir jetzt auch mal pauschal auf einen kurzen Clip meiner Letzten GoPro Aufnahme von einem #MitOlli Dreh angewannt. Von 100 Bildern pro Sekunde die Bremse auf 25 gezogen… denselben Beat unter das gute Stück… und siehe da, die Wirkung ist gleich eine ganz andere 😀 Auf einmal sehe auch ich lässig aus beim Aufheben der GoPro.
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“SwimFin”: Eine Schwimmhilfe mit dem gewissen Etwas

Wie gut ich mich doch zurückerinnere an Zeiten, in denen ich mich im Freibad schön zum Eimer gemacht habe. Meine Mutter musste mich auch unbedingt in diese unvorteilhaften orangen Schwimmärmel quetschen (ihr kennt das). Klar, den Ladys war es damals noch relativ Wurst was ich so im Freibad trage und vermutlich ist es auch heute noch so. Aber hätte ich schon damals solch eine „SwimFin“ auf dem Rücken getragen… ich wäre der König im Kinderbecken gewesen. Scharfe Teile, die den kleinen Windelpupsern die ersten Schwimmstunden ein wenig erleichtern sollen. Anbaden mit Stil nennen wir das. Großes Kino!


via KlonBlog
Rammstein vs Krümelmonster
Das nenne ich mal ein gelungenes Sample. Irgendwie passt es aber auch verdammt gut 😀 Man könnte denken es war schon immer so gedacht. Krümelmonster FTW
via Willy von DRLIMA
My New Shotgut – Wenn der Teufel im Detail steckt
Wenn man schon ein Foto von seiner Waffe zeigen möchte, dann sollte man auch darauf achten, was man sonst noch so auf dem Bild präsentiert, sonst könnte es am Ende sein, dass etwas völlig anderes in den Vordergrund rückt. Aber mich würde es auch interessieren, ob diese Füße dem Auenland entsprungen sind… Ohne Worte 😀

via Schlecky
Cups of the Empire – Kaffee schlürfen im Star Wars Style

Die ungarische Keramikdesignerin Eszter Imre entwarf vor Kurzem ein paar Kaffeebecher und verschönerte diese mit einem Silikonstreifen. Klingt ja an sich nicht sonderlich sexy, oder? Hat man jedoch den Kaffee oder Tee restlos aus dem Becher geschlürft, präsentiert sich eine Insigne des galaktischen Imperiums am Becherboden. Inspiriert wurde die Dame durch ihren Star Wars süchtigen Mann. Im gesamten Freundeskreis kamen die „Cups of Empire“ so gut an, dass sie daraus eine komplette Serie entwarf.

