• Wenn ein Fotograf mit seinem Hund auf Reise geht

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    Wenn man Hundebesitzer ist, ambitioniert mit der Kamera umgehen kann und bereits drei Jahre auf Reisen ist, dann können dabei nur tolle Fotos entstehen. So wie bei Theron Humphrey und seine treue Begleiterin Maddie, eine Coonhound-Hündin.

    „Die erste Bilderserie, an der Humphrey gearbeitet hat, hieß „Maddie on Things“ und zeigte Maddie, wie sie auf Gegenständen wie Fahrrädern, Baumstümpfen und Hydranten balancierte. Das neue Projekt hört auf den etwas kryptischen Namen „4X3“, was soviel bedeutet wie: vier Pfoten auf drei Rädern.“

    Weitere dieser tollen Bilder findet ihr auf Instagram

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  • Nur ein Zaubertrick mit dem Smartphone

    Zaubertricks sind voll mein Ding. Ich bin darin so gut das selbst der „Schwarze Magier“ sich daran die Zähne ausbeißt. Vielleicht kann ich ja mal irgendwann einen präsentieren. Bis dahin müssen wir wohl mit diesem Zaubertrick vorlieb nehmen. Ist aber auch kein Problem. Diese einfache, aber dennoch sehr einprägsame Showeinlage funktioniert erstaunlich gut. Das Tolle daran ist das ihn jeder vorführen kann. Hobby-Magier sehe ich zumindest jeden Tag auf der Straße, nur das sie noch nicht wissen, dass sie Teil einer riesigen Show sein könnten.

    Zaubertrick mit dem Smartphone im Strassenverkehr

    via Hans Wurst

     

  • Neulich im Krankenhaus – Ein ganz normaler Tag im Leben eines Jungen

    Ihr fragt euch sicher, warum ich dieses Foto hier poste. Ist doch nichts Besonderes. Völlig normal das etwas in der Art passiert und einer auf den anderen mit Pfeil und Bogen schießt.

    Genau! Ich war zarte 12 Jahre alt (es kann auch 13 gewesen sein) da hat sich etwas Ähnliches zugetragen. Ich spielte mit dem Nachbarsjungen Cowboy und Indianer (an die jüngeren Leser: ja, das hat man mal gemacht). Im Eifer des Gefechts – und von den Schauspielerischen Künsten beflügelt – steigerten wir uns weiter und weiter in die Auseinandersetzung hinein. Bis ich am Ende, mit einem lauten Indianerschrei, von einem Steinhaufen dem Cowboy entgegen sprang um sein Skalp über den Marterpfahl zu ziehen. Dumm nur das der Pfeil meine Flugbahn kreuzte und meinen Kampfschrei in ein jähes gurgeln aus Blut und Mandeln verwandelte. Also musste ich samt Pfeil ins Krankenhaus. Aber alles schick. Es gab viel Eis und erst von diesem Tage an kann ich Celine Dion covern wie es nicht mal Celine Dion könnte. Wieder etwas von Tyrosize dazugelernt 😀

    Pfeil_Bogen

    Foto via KTH

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