• Reparatur mal anders.

    Ihr kennt das: Ihr wollt heute Abend zur Party, aber euer geliebtes motorisiertes Gefährt ist gerade kaputt. Für eine Reparatur in der Werkstatt fehlt euch Zeit und Geld. Warum nicht einfach mal improvisieren?

  • Was Möpse alles können

    Möpse einer Frau vertreiben Exhibitionisten. Mehrdeutige Schlagzeilen aus der Medienwelt.

  • Wenn Gummibären auf Frauen-Hintern treffen

    Wenn Gummibären auf Frauen-Hintern treffen…

    gummybass

    ..und das dann auch noch in Super-Slow-Motion mit 5000 Bildern pro Sekunde, dann sind geniale Bilder garantiert und unsere Gier nach Zucker befriedigt. Ich stehe auf Gummibärchen und wer etwas anderes sagt, der lügt! So schön hat man die Haribos schon lange nicht mehr gesehen und Thomas Gottschalk, der lte Bärchen-Papa, ist sicherlich Stolz!Read More

  • Wie man es besser nicht machen sollte

    Wenn es in Strömen regnet, ist so ein Poncho eine feine Sache – wenn man weiß, wie das Teil zu bedienen ist! Ansonsten kann es durchaus peinlich werden. Aber kein Ding – die Kamera ist da um es aufzuzeichnen. So kann man auch später noch aus seinen Fehlern lernen und die ein oder andere Trainingseinheit mit ins Programm schieben.

    Nats fan struggles to put on rain poncho

    via Fail Blog

  • Neulich im Wald – Wie man aus dem Nichts seine eigene Hütte baut

    In Zeiten von Smartphones, Facebook und Co scheinen viele mehr und mehr zu vergessen, wie man sich noch so die Zeit vertreiben kann. Wie wäre es zum Beispiel mit der eigenen kleinen Waldhütte? Ziemlich chillig oder? Mehr braucht es manchmal gar nicht zum glücklich sein. Und wie man das Ganze am Besten angeht, zeigt uns dieses Video. Stark!

    I built this hut in the bush using naturally occurring materials and primitive tools. The hut is 2m wide and 2m long, the side walls are 1m high and the ridge line (highest point) is 2m high giving a roof angle of 45 degrees. A bed was built inside and it takes up a little less than half the hut. The tools used were a stone hand axe to chop wood, fire sticks to make fire, a digging stick for digging and clay pots to carry water. The materials used in the hut were wood for the frame, vine and lawyer cane for lashings and mud for daubing. Broad leaves were initially used as thatch which worked well for about four months before starting to rot. The roof was then covered with sheets of paper bark which proved to be a better roofing material. An external fireplace and chimney were also built to reduce smoke inside. The hut is a small yet comfortable shelter and provides room to store tools and materials out of the weather.

    Primitive Technology: Wattle and Daub Hut

    via KFMW

  • Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.