• Destiny’s Child auf Ducktales Soundtrack – Das Musikvideo des Jahres

    Eine Tanzperformance aus Single Ladies mit der Tonspur von Ducktales gefällig? Kein Problem. Der Song aus meiner Jugend gemixt mit flotten Kurven. Hat auf jeden Fall Potenzial zum Musikvideo des Jahres!

    „Aber Vorsicht: Ihr werdet nie wieder das Original-Video sehen können, ohne zu denken: Nee, ohne Ducktales passt das irgendwie nicht. „

    http://hitlerkatzenpornobibel.tumblr.com/post/120254542581/goodfriendspodcast-single-ladies-synced-up

    via Schlecky 

  • Was am Ende gemacht wird…

    Viele wollen etwas von einem. Speziell am Montag scheint die Welt zusammenzubrechen. Alles muss… am besten sofort… Doch was am Ende gemacht wird, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.

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    via Picdump

  • Berühmte Drehorte mit Sceneframing Photography nachstellen

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    An ein paar Originalschauplätze meiner Lieblingsfilme und Serien habe ich es auch schon geschafft. Nicht viele, aber immerhin. Manchmal kommt es einem im Urlaub auch so vor, als hätte man die Gegend schon einmal irgendwo gesehen. Die Idee, solche Plätze zu suchen ist nicht gerade neu. Es dann aber schlussendlich doch mit einem Roadtrip zu verbinden und sich gezielt auf die Suche zu machen, das schaffen nur die wenigsten. Zumal es verdammt schwer werden kann die richtigen Stellen zu finden. Ein paar finnischen Blogger haben sich nun auch auf die Fahne geschrieben berühmte Film- und Serien-Drehorte abzuklappern und diese mit Sceneframing Photography nachzustellen. Anders als bei „Standartfotos“ kommen hier Tablets zum Einsatz, welche die Szenen aus den jeweiligen Filmen /Serien zeigen.

    „Nach ihrem ersten Trip quer durch UK war die Resonanz auf die Fotos so enorm, dass sie durch eine Crowdfunding-Kampagne ihren nächsten Trip finanzierten – diesmal durch ganz Nord-Amerika. „

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  • Neulich im Museum: Der Wattebausch-Spiegel

    PomPom-MIrror

    Gesehen und direkt beeindruckt. Dieser ´Wattebausch-Spiegel ist etwas ganz Besonderes. Hier trifft digital auf analog. Durch eine Kamera, welchen den Betrachter abfilmt, werden die Bewegungen auf einen Spiegel übertragen. Doch mit einem normalen Spiegel hat dieses Kunstwerk nicht viel gemeinsam. Die Bewegungen werden von schwarzen und weißen PomPoms weitergegeben.

    “Along its surface, figures appear as fluffy animal-like representations within the picture plane, which is made permeable by a ‘push-pull’ forward and backward motion of meshed ‘pixels’.”

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