Wenn man einen schluck zu viel getankt hat, kann die Auffassungsgabe ja bekanntlich ein wenig eingeschränkt sein. Aber mit einer Rangierlokomotive nach Hause kommen zu wollen… ich weiß nicht…
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Wie ist es eigentlich ein Papa zu sein?
Ach Kinder. Sie müssen schon früh mit der Wahrheit konfrontiert werden. Hilft ja nix.
Meine Kinder wollten wissen wie es ist ein Papa zu sein.
Hab sie nachts um 2 geweckt und erzählt, dass ich meine Socke verloren hab.
— ⭐ A.Z. (@azwinkau) 13. Februar 2017
via Dennis
Brutal gutes Musikvideo von Leningrad

In den meisten Musikvideos sieht man die Stars über die Bühne springen, durch enge Gassen laufen oder anderen, banalen Scheiß. Immer schön die Lensflares in die Objektive schmirgeln und große Bewegungen an den Start bringen. Bloß nichts neues probieren und was abgefahrenes produzieren. Im neunen Video von Leningrad sieht das etwas anders aus. Dieses Video ist brutal. Brutal gut. Auch wenn man über die Menge des verbrauchten Kunstblutes streiten kann, so ist die Machart, der Look, die Einstellungen und am Ende auch die Idee – einfach genial. Unbedingt anschauen. Chapeau! (Die Musik geht auch)Read More
The Present: Ein animierter Kurzfilm, der ans Herz geht

Vor ein paar Wochen hatten wir den animierten Kurzfilm „The Present“, ist eine Abschlussarbeit von dem Institut für Animation, visuelle Effekte und digitale Postproduktion an der Baden Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Bereits 2014 durfte der Kurzfilm reichlich Preise abräumen. Vor ein paar Wochen hatten wir ihn an der Uni thematisiert. Ich kannte „The Present“ zu diesem Zeitpunkt noch nicht, war aber schwer begeistert. Allerdings hat mich Dennis gestern wieder darauf gebracht und nun hohle ich es einfach nach. Grandiose Geschichten lassen sich ja bekanntlich auch nach Jahren noch erzählen. So auch dieses Meisterwerk, welches auf einem Comic von Fabio Coala basiert. Und falls ihr „The Present“ auch noch nicht gesehen habt, wird es allerhöchste Zeit.Read More
Der Teufel steckt im Detail!
Kleine Dinge können einen großen Unterschied machen. So können Wörter sowohl als Nomen als auch als Verb oder Adjektiv bzw. Adverb benutzt werden. Der Teufel steckt halt im Detail.
via ZEITmagazin

