So könnte die Wahlbeteiligung durchaus steigen.

via Nerddrugs
Wenn schon Scheiße, dann wenigstens mit Schwung. Der Schreiberling hatte wohl einen besonders guten Tag:


via Schlecky
Liebes Tagebuch:
Da bin ich nun. Tausende Kilometer entfernt meiner Heimat. Raus aus Berlin. Ja, Ihr lest richtig. Ich schreibe Euch vom anderen Ende der Welt. Ich habe mich zurückgezogen an einen einsamen Strand. Irgendwo wo mich keiner finden kann. Das WLAN von Peter, einem ausgewanderten Kokosnusspflücker, ist die einzige Möglichkeit mit Euch Kontakt aufzunehmen. Wenn Ihr mich nur sehen könntet… Ich sitze hier – in meiner Hängematte – bewaffnet mit Laptop und Aluhut.
Angstschweiß kühlt meinen Körper. Warum ich schreibe? Ich wollte es Euch nur wissen lassen. Euch eine Chance geben Euch zu retten.
Ich hoffe, dass es noch nicht zu spät ist und Euch diese Nachricht rechtzeitig erreicht… Andernfalls wünsche ich Euch viel Glück. Ihr werdet es brauchen… Euer Tyrosize
Ich wusste, dass es dem Ende entgegen geht, aber mit so großen Schritten? Kopfschmerzen machen sich breit.

via Ronny

Ich mache es, mein Vater macht es und vermutlich auch der Ganze Rest der Welt, sobald man eine Flasche Bier in der Hand hält. Schön mit dem Fingernagel das Aluminium-Etikett verunstalten gestalten. Lädt ja quasi dazu ein dran herumzukratzen. Beck’s ist nicht ganz doof und fördert das Ganze jetzt auch noch und schafft mit der limitierte Edition „Beck´s Scratchbottle“ noch mehr Platz zum Kratzen und noch größere Kunstwerke. So geht Marketing!
„More and more young beer drinkers tend to prefer small breweries and craft beers instead of big players like BECK’S. We wanted to find a way to make BECK’S more appealing again to a younger and frequently outgoing audience.“