[Anzeige] Char-Broil Kamander: Ein vielseitiger Holzkohlegrill zum Grillen und Räuchern

Es ist geschafft! Die kalten Wintermonate scheinen sich zu verabschieden und die ersten Sonnenstrahlen fühlen sich einfach grandios an. Endlich wieder Vitamin D tanken, Aktivitäten nach draußen verlagern und die Grillsaison 2018 einleiten. Damit einem dabei auch ja nicht langweilig wird, gibt es in diesem Jahr kein Gas – sondern den vielseitigen Holzkohlengrill „Kamander“ von Char-Broil.

Was macht den Char-Broil Kamander so besonders

Der Name des eigenwillig anmutenden Grills kommt dabei nicht von ungefähr. Kamado leitet sich vom Mushikamado, einem in Südjapan gebräuchlichem runden Tonofen mit Deckel, in welchem traditionell Reis gekocht wurde, ab. Das Funktionsprinzip ist dabei jedoch sehr ähnlich. Dank der speziellen Bauform und eines ausgeklügelten Kaminsystems, liegt der Temperaturbereich hier zwischen 70 und 400 Grad Celsius und lässt sich herrlich steuern.

Mittels der Schiebefenster am Deckel und einer Art Schornstein am Boden, steuert man den Kamineffekt, der für schnelles oder langsames Verbrennen der Kohle und entsprechende Hitzeentwicklung sorgt. Somit kann man blitzschnell und scharf anbraten oder über Stunden hinweg sein Pullet Pork schmoren. Allerdings bringt so ein Geschoss auch ein paar Kilo auf die Wange, weshalb ihr euch beim Transport und Aufbau etwas Hilfe holen solltet. Hier ein paar Fakten zum Kamander:

Höhe: 111 cm

Breite inkl. ausgeklappter Seitenablage: 116 cm

Tiefe: 69 cm

Durchmesser Grillrost: 51 cm

Gewicht: 52 Kilogramm

Gussrost mit Porzellanbeschichtung

Cleveres Lüftungssystem zur Temperaturregulierung

UVP: 699,- EUR

Da ich in den nächsten Wochen immer mal wieder einen Beitrag zu diesem ausgefallenen Gerät schreiben werde, möchte ich heute mit der Disziplin anfangen, die vermutlich am häufigsten genutzt wird. Dem schnellen und präzisen Grillen von „normalem“ Grillgut. Denn auch hierfür ist der Kamander perfekt geeignet. Und wenn die Sonne schon so herrlich scheint, kann man sich ja auch mal ein fixes Steak vom Grill gönnen.

Mit einem Anzündkamin die Kohle auf Befeuern und ab damit in den Char-Broil. Beide Klappen voll geöffnet um die Temperatur nach oben zu treiben und die dicke Scheibe Entrecote auf dem Rost platzieren. Nach rund rund zwei Minuten (meine Steaks waren leider nur knapp vier Zentimeter dick) pro Seite, war das gröbste auch schon geschafft und der lang vermisste Duft bereits in die Nase gekrochen. Durch die hohe Hitze und den gusseisernen Rost ist das typische Grillmuster fast schon ein Selbstläufer.

Nachdem mein Steak fertig zubereitet war, habe ich die Hitze weiter reduziert, ein paar frisch gesteckte Spieße aufgelegt, dem Rind ein wenig Ruhe auf dem erhöhten Extragitter gegönnt und… Fertig! Das gesamte Grill-Erlebnis mit Holzkohle ist einfach eine feine Geschichte. Ob der Unterschied zwischen Gas und Holzkohle so gravierend ist wie es meist dargestellt wird, werden weitere Grillabende und Herausforderungen für den Kamander zeigen müssen. Die Basics hat er jedenfalls erstklassisch umgesetzt.

Denn erst in in langsamen Garmethoden oder sogar beim Räuchern, kann der Grill sein volles Potenzial ausspielen. Ihr dürft also gespannt sein. Das Wetter bleibt und ja nun hoffentlich noch eine Weile erhalten :D. Und wenn ihr selbst schon ein paar Erfahrungen mit einem solchen Modell sammeln konntet, dann ab damit in die Kommentare. 

Allzeit gutes Grillen!

Euer Olli