• Werbung die unter die Haut geht – 25 starke Beispiele die nachdenklich machen

    Die meisten Menschen beschweren sich über Werbung. Sie ist eine nervige Möglichkeit für Unternehmen uns den Alltag schwer zu machen.Sie zeigen uns Konsumgüter, die wir in den meisten Fällen nicht benötigen. Sie soll uns verleiten und uns an unser hart Erspartes gehen.
    Aber das ist nicht alles, was Werbung leistet. Weiter unten findet Ihr sehr anschauliche Beispiele, was Werbung noch sein kann. Werbung für soziale Themen, die uns alle betreffen, Kampagnen die unter die Haut gehen und erst durch solche Illustrationen eine Stimme bekommen.

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    Eine gute Werbung wird dazu entwickelt Aufmerksamkeit zu erregen und vor allem in Erinnerung zu bleiben. Sogar wenn wir nicht mehr an sie denken. Und genau das ist der Grund, warum ich diese Bilder mit Euch teilen möchte. Sie gehen mir nicht aus den Kopf. Sie rufen Emotionen hervor, sind einprägsam und haben alles, was gute Werbung haben sollte. Gerade die Emotionen, die sie hervorrufen sind, wahrscheinlich der Grund, warum sie sich so tief im Gedächtnis verankern. Aber entscheidet selbst:

    Global Action im Interesse der Tiere: Plastik Beutel töten

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    Liken ist nicht helfen. Hilf freiwillig. Änder ein Leben.

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  • Tyrosize Blog – Was ist da los und wie geht es weiter

     

    Tyrosize – Die Welt mit meinen Augen sehen /Cinematography /Photography /Blog up my Life . Steht auf der Facebook-Seite, ist das was ich mache … und ein wenig mehr.

    Nun ist es so weit. Wir stehen am Scheideweg und jeder von Euch muss sich diese Frage selbst beantworten. Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit.

    Aus gegebenen Anlass, und weil ich es mir schon die ganze Zeit denken konnte, machen wir das Ganze jetzt offiziell. Zuallererst aber ein Screenshot, der dazu beigetragen hat, dass ich diesen Schritt jetzt gehe. Vermutlich war es auch höchste Zeit.

    Tyrosize - Nichts ist mehr wie es war...

    Wie schon in den ersten Beiträgen dieses Blogs erwähnt, bin ich irgendwann von meiner eigentlichen Tätigkeit als Panzerkommandant in der Bundeswehr, aufgrund von Fügung, Talent, Glück oder was auch immer in einen anderen Bereich gekommen. Mein ganzes Leben hat sich, wenn man es so will, um 180 Grad gedreht. Eigentlich Super, den ich hasse nichts mehr als stillstand. Unsere Zeit ist viel zu knapp bemessen, als das man sich für den Rest seines Lebens festlegen kann, wie es weitergeht. Und es geht immer weiter. Meine Meinung. Aber ich schweife ab.

    Was ich immer mit dem Blog wollte:

    Ich wollte Euch teilhaben lassen. Teilhaben an meiner Entwicklung und meinem Leben. Wie ich vom Panzerkommandanten in einen medialen Bereich gekommen bin, wie Bilder entstanden sind, was ich gemacht habe und machen werde, um meine Videos zu produzieren. Mit der Zeit habe ich festgestellt das Ich keinen Blog führen möchte der nur alle paar Wochen etwas schreibt. Schließlich hat es angefangen Spaß zu machen andere an all dem teilhaben zu lassen. Komischerweise gibt es auch genug kuriose Dinge, die täglich passieren und so hat sich der Blog erweitert.

    Mir ist bewusst, dass es gefühlte tausend solcher Blogs im Internet gibt. Dass manchmal der eine, und manchmal der andere die Nase vorn hat, was gute Beiträge betrifft. Ja fast wie eine Art Wettkampf (ich liebe Herausforderungen) im Internet.

    Also habe ich mir gedacht, warum soll ich nicht andere daran teilhaben lassen, was mich bewegt. Sicherlich sind unter den Lesern auch Menschen, die noch nie zuvor einen Blog gelesen haben, alte Hasen im Online-Journalismus und Menschen, die einfach gern einen kurzen Lacher zwischendurch haben möchten. Kann man es allen immer Recht machen? Nein, natürlich nicht! Ist das wichtig? Nein, auch das bezweifle ich.

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    Mache ich das Ganze, um mir einen Finanziellen Vorteil durch Werbung zu verschaffen? Auch das trifft wohl nicht zu (wäre doch super wenn ich damit, was dazu verdienen könnte) aber die Realität sieht anders aus. Klar verirren sich bei 1000 Besuchern mal fünf oder sechs auf eine der drei Google AdSense Anzeigen. Aber hey. Die Tasse Kaffee die dadurch in Zeiten von Werbeblockern in der Woche übrig bleibt, trinke ich zehnmal, während ich nach meiner Arbeit bis in die Nacht sitze und Beiträge suche, schreibe und Fragen beantworte. Ich will nicht heulen. Wie gesagt, mir macht es ja Spaß, ich will nur ehrlich sein und Euch sagen, um was es geht. Kann ja auch nicht schaden, wenn man die Hintergründe etwas besser versteht.

    Zurück zu mir:

    Ich bin vorerst angekommen. In der Welt der Medien meine ich. In der Zentralredaktion der Bundeswehr. Dreh und Angelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr. Ich bin Soldat. Noch immer. Ich mag es Soldat zu sein. Nicht wegen Krieg und Gewalt, nein, weil mir das Arbeitsklima unter Kameraden gefällt. Werde ich ewig bei der Armee bleiben? Wohl eher nicht. Wie gesagt, es muss immer weiter gehen.

    Aber eines kann ich sagen. Mir macht es Spaß zu filmen. Man kann sagen ich liebe es und mir selbst fällt eine stätige Entwicklung dabei auf (ich habe es ja nie gelernt). Fotografieren liegt mir nicht sooo sehr, macht mir aber auch eine riesige Freude, auch wenn ich es bei der Bearbeitung gern mal ein wenig übertreibe, 😉 man könnte das Ganze jetzt als Tyro-Style deklarieren, macht es aber nicht unbedingt besser.

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    Und ich liebe es zu bloggen. Irgendwie hat es was, auch wenn es sehr zeitintensiv ist, neben der Arbeit Beiträge zu suchen und zu umschreiben.

    Abschließend kann ich sagen ich bin zufrieden. Ich glaube ich habe meine Berufung gefunden. Dieser Blog und meine Kamera. Ein Ein-Mann Unternehmen im Dienste des Herrn.

    Was Ihr in Zukunft erwarten könnt, ist relativ einfach. Einen Blog mit Dingen, die mich bewegen, mich zum Lachen, weinen oder ausrasten bringen. Ab und an, einen ernsthaften Post um oder über die Bundeswehr (dabei nehme ich mich auch selbst gern mal auf die Schippe, den auch Soldaten können Spaß haben) meine Projekte im Bereich Video und Foto mit Hintergrundinformationen, eine Community die weiß was ich mache, die mich nimmt, wie ich bin, auf gefällt mir klickt oder eben sagt, der spinnt dieser Tyrosize. Das liegt schlussendlich an Euch. Zumindest wisst Ihr jetzt, woran Ihr seid. Lasst die Follower-Zahl bei Facebook purzeln 😉 Mit den Besten Grüßen, auf eine Reise, die gerade erst begonnen hat, mit besten Dank an meine festen Leser,

    Euer Tyrosize

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  • Katze mit amputierten Beinen findet einen kreativen Weg die Treppe zu bewältigen

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    Keine Ahnung, was da los ist und es ist auch völlig egal. Wo die meisten Menschen schon einen auf Mitleid machen würden, setzt diese Katze auf Kreativität. Kurzerhand die Pfoten in die Luft und im Handstand die Treppen runter. Habe es mir bestimmt 20-mal angesehen. Es sind mir zwei Dinge aufgefallen. Erstens ziehe ich den Hut vor dieser Katze, zweitens kann ich es nicht nachvollziehen, wie man im Jahre 2014 sein Handy noch immer hochkant hält, um eine Bewegtbildproduktion dieses Ausmaßes zu kreieren

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