• Hauptfeldwebel Bender, ich melde mich ein letztes Mal ab!

    Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich noch immer verstört über die Gefühlsschwankungen, welche die letzte Folge „Mit Olli“ in mir hervorgerufen hat. Wenn man über zwei Jahre hinweg nichts anderes macht, als die vielen Bereiche innerhalb der Bundeswehr zu präsentieren, dann hinterlässt es seine Spuren. Und ja, es war eine grandiose Zeit. Doch wie sagt man so treffend: Man soll gehen, wenn es am schönsten ist. So heißt es nach zwei Jahren „Mit Olli“ Hauptfeldwebel Bender, ich melde mich ein letztes Mal ab!Read More

  • Von Visual FX bis zum eigenen Kurzfilm: Mein persönliches Studium an der SAE [Anzeige]

    Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, studiere ich derzeit „Digital Film Production“ an dem SAE Institute in Leipzig. Irgendwie war es mir wichtig, dass ich nach meiner aktiven Zeit vor der Kamera, meine Skills im Bereich Kurz- und Werbefilm weiter ausbauen kann. Da ich ohnehin ganze zwei Jahre zur Weiterbildung übrig hatte, war es nur ein logischer Schritt für mich. Berufsförderungsdienst sei Dank. So startete ich direkt das auf zwei Jahre in Vollzeit ausgelegte Bachelor-Level.

    Zugegeben, am Anfang war es ein ziemlich komisches Gefühl nach über 14 Jahren erneut die Schulbank zu drücken. Doch genau hier spielt das Studium am SAE Institute seine vollen Stärken aus. Read More

  • Was ich jetzt so treibe: Olli und der Berufsförderungsdienst

    Bei diesen Temperaturen macht es ja nicht so wirklich Sinn, den ganzen Tag in einer dicken Uniform rumzulaufen. Also mal eben ins Shirt gesprungen und meine alte Redaktion besucht. Wie einige von euch vielleicht schon wissen, habe ich mich dazu entschlossen erneut die Schulbank zu drücken und mich einem Studiengang zu widmen. Wieso, weshalb und warum ich überhaupt die Möglichkeit habe, versuchen wir in einer neunen Folge „Auf Stube“ zu klären. Nächste Woche hole ich zu dem ganzen Thema noch etwas weiter aus und erkläre euch, wo die Reise hingehen wird.Read More

  • The Spirit of Parookaville: Mein Festivalbericht über gute Musik und Cider

    Wenn mich irgendjemand fragt: Olli, was war das Beste, was du in letzter Zeit gemacht hast, dann weiß ich keine richtige Antwort darauf. Mir fallen einige Dinge ein, die jedes einzelne Erlebnis zu etwas Besonderem machen. Allerdings ist eine Sache ganz weit oben auf der Liste: Das Parookaville 2017.

    Vor ein paar Jahren habe ich mich nicht sonderlich um Festivals geschert. Ich war ab und zu in Clubs feiern. Das hat sich geändert. Wie so viele Dinge im Leben. Heute, ein paar Jahre später gibt es für mich nichts Besseres, als eine gute Zeit mit meinen besten Freunden zu verbringen. Wenn es dabei noch leckere Getränke und gute Musik gibt – umso besser. Aber bevor ich zu gefühlsduselig werde, hier ein paar Fakten zum Parookaville 2017:Read More

  • Unser Kind von Oliver Bender: Mein erster Kurzfilm und wie es dazu kam

    Wie die meisten von euch mitbekommen haben sollten, hat sich bei mir beruflich ein bisschen was geändert. Während ich bis vor ein paar Monaten noch selbst vor der Kamera stand, studiere ich jetzt „Digital Film Production“ in Leipzig. Ich bleibe meiner Leidenschaft also treu, auch wenn sich das Tätigkeitsfeld ein bisschen verschiebt.

    Da ich nie wirklich etwas im Medienbereich gelernt habe, bin ich wohl ein klassischer „Hobby zum Beruf“ Typ. Aber das ist auch gut so. Immerhin kann man sich viele Handgriffe selbst beibringen. Allerdings ist ein solches Studium auch nicht ganz zu verachten. Schließlich hat man die Möglichkeit, viele verschiedene Projekte umzusetzen und sich ein kleines Portfolio anzulegen. So kam es, wie es kommen musste: Wir durften unseren ersten eigenen Kurzfilm drehen.

    Im Laufe des Studiums durchlaufen wir nun seit einem halben Jahr verschiedenen Schritte. Während am Anfang die ganzen Grundkenntnisse vermittelt werden, geht es nach dem ersten Semester bereits ans Eingemachte. Jeder Student musste sich eine Geschichte ausdenken und sein eigenes Drehbuch schreiben. Spieldauer maximal sechs Minuten, zwei bis drei Drehorte und wenige Schauspieler. Aber immerhin die erste richtige Herausforderung.Read More