• Stufen der Lichtverschmutzung beim Fotografieren vom Sternenhimmel im Video gezeigt

    Stufen der Lichtverschmutzung beim Fotografieren vom Sternenhimmel im Video gezeigt

    Ich hatte das Thema bereits dezent in einem anderen Beitrag angerissen.

    „Lichtverschmutzung (englisch light pollution), auch Lichtsmog, Lichtverunreinigung, Lichtimmission oder Lichtglocke, bezeichnet die Aufhellung des Nachthimmels durch (meist, aber nicht ausschließlich) künstliche Lichtquellen, deren Licht in den Luftschichten der Erdatmosphäre gestreut wird.“

    Nun gibt es ein wundervolles Video, welches das Thema aufgreift und die verschiedenen Stufen anhand des Nachthimmels über Kalifornien zeigt. Schön verpackt in einem Video. Toll.Read More

  • Ein einziges Bild erklärt dir den Verschluss, ISO und die Blende in der Fotografie

    Ich muss zugeben, gerade am Anfang ist es mir verdammt schwergefallen bei den ganzen komischen Begriffen den Überblick zu behalten. Jeder, der sich dem Automatikmodus seiner Kamera etwas entziehen möchte, kommt früher oder später nicht umher sich mit dem Verschluss (Shutter) der ISO (Lichtempfindlichkeit des Bildsensors) und der Blende (Aperture)seiner Kamera, und der Tatsache wie diese Zusammenspielen, zu beschäftigen. Es einem Laien zu erklären fällt mir teilweise schon schwer. Umso toller ist es das ich gerade dieses Bild gefunden habe, welches diesen Job ganz easy übernimmt.

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    via Fotoblog Hamburg

  • Sterne und Milchstraße wandern lassen: Der Nachthimmel im Zeitraffer

     

    Im letzten Teil hatte ich euch ja bereits gezeigt, wie man eine 30-Sekunden-Langzeitbelichtung vom Sternenhimmel macht, um ein tolles Foto entstehen zu lassen. Diesmal möchte ich mich dem Thema Zeitraffer bei Nacht widmen. Oder: Euch zeigen wie ihr die Sterne und die Milchstraße wandern lassen könnt.

    Wo diese Zeitrafferaufnahme des Sternenhimmels entstand

    In der letzten Woche verschlug es mich ins Gebirge, um eine paar Folgen für unsere neue Serie zu drehen (diesmal stehe ich nicht hinter, sondern vor der Kamera). Was es damit aber genau auf sich hat, werdet ihr in den nächsten Wochen hoffentlich hier auf meinem Blog erfahren. Zurück zum Thema. Wir befinden uns im Gebirge! Ideale Voraussetzung die Sterne, fernab der Zivilisation und ohne „Lichtverschnutzung“ zu bestaunen und die Abendstunden zu nutzen, um sich der ein oder anderen Zeitraffer zu widmen. Doch wie lasse ich die Sterne am Himmel wandern?

    Zeitraffer_Gebirge_Panorama (Copy)

    Was man benötigt

    Da eine Zeitraffer nichts anderes ist als 25 Einzelbilder pro Sekunde (jedes davon eine Langzeitbelichtung) sind  die Grundvoraussetzungen ähnlich wie bei einer reinen Langzeitbelichtung.Read More

  • Wie man eine 30 Sekunden Langzeitbelichtung vom Sternenhimmel macht

    KRKW1b (Copy)

    Das Wichtigste für ein tolles Foto vom Sternenhimmel ist die Tatsache, dass die Sterne auch vernünftig zu sehen sind! Leider ist diese Grundvoraussetzung nicht immer gegeben. Zum einen, weil der Himmel bewölkt, oder die „Lichtverschmutzung“ uns die Chance nimmt dieses tolle Schauspiel auf den Sensor zu brennen. Wie dem auch sei. An diesem Tag hatte ich Glück! Ich durfte endlich mal wieder die DSLR ihrem eigentlichen Sinn zuführen und statt zu filmen, ein paar Fotos von einer Bahnverladung bei Nacht schießen.

    Gerade, als ich aus dem Auto ausgestiegen war, um mich meinem Job zu widmen, sah ich diesen Krankenkraftwagen (KrKw) am Straßenrand. Und dahinter? Dahinter ein Sternenmeer, wie ich es schon lange nicht mehr gesehen hatte. Also schnell die Kamera gezückt, und ein Foto geschossen.
    Gut, so einfach war es dann doch nicht! Den, auch wenn dieses Bild den Anschein macht, es wäre ziemlich hell, so hat man kaum die Hand vor Augen gesehen! Also was tun, um diesen HIMMEL festzuhalten?

    Was man alles für einen tollen Sternenhimmel benötigt?Read More

  • Meine Erste Kamera – Oder mein „Drittes Auge“

    Drift HD170 Stealth

    Angefangen hat alles im Mai 2012 mit der Tatsache, dass wir Anfang November 2012 in den Auslandseinsatz nach Afghanistan verlegen würden.

    Grundidee war es, die Einsatzvorausbildung und das Zusammenwachsen der Kompanie in Form von Videos festzuhalten. Zum einen, um der Familie zuhause einen Einblick in unser Tätigkeitsfeld zu gewähren und zum anderen, um gemeinsam Erlebtes mit den Kameraden aufzuzeichnen. Eine Dokumentation unserer Entwicklung und Festhalten von Momentaufnahmen.

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