[Anzeige] Grillen mit Freunden und wie man dank Campingaz das perfekte Steak zaubert

Wenn ich eine Sache als Thüringer besonders gut kann, dann ist es Grillen. Auch wenn wir in der Heimat eher „braten“ dazu sagen, läuft es am Ende doch immer auf das Gleiche hinaus. Einen tollen Abend mit Freunden und leckerem Essen verbringen. Und mal ehrlich: Was gibt es im Sommer bitte schöneres als im Garten etwas Gemüse zu ernten, beim Metzger des Vertrauens ein paar Steaks zu ordern und dann alles über heißen Flammen zu vereinen. Richtig. Nichts.

Während sich die Männer um Getränke, Fleisch und den Grill von Campingaz kümmern, schnippeln die Damen der Schöpfung ein paar frische Salate. Schließlich geht es nicht nur um den reinen Akt des Essens. Viel wichtiger ist es, einen solchen Abend unter Freunden von A bis Z zu zelebrieren. Immerhin sieht man sich nicht mehr so regelmäßig wie in den vergangenen Jahren. Grund genug auch mal einen Gang zurückzuschalten.

Doch wo man auf der einen Seite den Stress der Woche einfach mal fallen lassen sollte, gilt es auf der anderen etwas mehr Gas zu geben. Gerade dann, wenn es um das Thema Grill und die perfekten Steaks geht. In beiden Fällen kann mein neuestes Schmuckstück, der Master 4 Series Classic SBS von Campingaz, voll und ganz Punkten.

Und auch wenn ich jahrelang ein treuer Fan von Holzkohle war – ich werde wohl nie wieder Säcke aus dem Baumarkt schleppen und unter den Rost legen. Warum? Weil fünf extrem leistungsstarke Edelstahlrohrbrenner mit beeindruckender 16.7 kW Leistung verdammt effektiv sind. Obendrein lässt sich die Hitze auf den Punkt dosieren. Eine Eigenschaft, welche man für ein Steak nicht nur zu schätzen weiß, sondern die ziemlich essenziell für das perfekte Ergebnis ist.

Das perfekte Steak:

Will man ein perfektes Steak auf dem Grill zaubern, scheitern die meisten bereits beim Einkauf vom Fleisch. Die wichtigste Eigenschaft für ein gelungenes Entrecôte, Porterhouse-, T-Bone- oder Rumpsteak ist und bleibt die Fleischqualität. Wer hier schon spart kann am Ende grillen wie ein Weltmeister und wird dennoch vom Ergebnis enttäuscht werden. Aber auch die Dicke des Teilstückes ist entscheidend. Lieber etwas massiver schneiden lassen (3 – 5 cm) als eine Schuhsohle vom Grill zu ziehen.

Habt ihr diese beiden Punkte bereits berücksichtigt, ist der Rest ein Kinderspiel.

Einfach den Grill vernünftig vorheizen. Hierfür habe ich alle Brenner meines Campingaz auf Anschlag gedreht und die Edelstahlabdeckung geschlossen. Auch hier gilt es nicht zu hetzen. Lasst den Grill in Fahrt kommen und den gusseisernen Rost richtig knacken. So werdet ihr am Ende mit wundervollen Brandings auf dem Fleisch belohnt.
Da ich für einen solchen Abend lieber etwas mehr Geld ausgebe und die Fleischqualität entsprechend hoch ist, spare ich mir jegliche Form von Gewürzen auf meinen Teilstücken. Schließlich kann man es bei Bedarf auch noch nach dem grillen mit Pfeffer und Meersalz verfeinern.

Nun jede Seite für 1 1/2 Minuten scharf anbraten – ohne das Fleisch zu bewegen. Das verschließt nicht nur schlagartig die Poren und bindet den eigenen Saft, es lässt auch wundervolle Grillstreifen entstehen. Erst danach nehme ich die Hitze drastisch zurück (was halt nur mit Gas so reibungslos funktioniert) und grille das Steak zum gewünschten Endergebnis. Um den Gargrad zu bestimmen, kann man bei Steaks die Druckprobe machen. Dabei drückt ihr einfach mit dem Finger auf das Fleisch und vergleicht den Druck mit dem Druck auf eure Hand. Genauere Anleitungen dazu findet ihr überall im Netz. Bei mir persönlich ist es mittlerweile eine reine Erfahrungssache und ein gutes Grillergebnis ziemlich sicher.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, bekommt zu dem Master 4 Series Classic SBS von Campingaz aber noch ein spezielles Bluetooth Grill Thermometer. Somit habt ihr den perfekten Überblick über die Kerntemperatur eures Gerichts und seid immer auf der sicheren Seite. Dabei wird die Temperatur nicht nur auf dem Gerät angezeigt, sondern auch an eine eigene App gesendet. Einfacher geht es nicht.

Und das Beste: Die riesigen Flächen des Campingaz Grills reichen dicke aus, um die gesamte hungrige Meute zu versorgen. Während auf der Grillfläche die Steaks brutzeln, kann man auf der geschlossenen Platte weitere Speisen zubereiten. Von dem Seitenkocher für Beilagen und Soßen ganz zu schweigen. Also eigentlich weniger ein einfacher Grill, sondern vielmehr eine kleine Outdoorküche für Männer. Und wenn man es noch etwas ausgefallener mag, dann kann man sogar auf einem optionalen Pizzastein dem Italiener um die Ecke Konkurrenz machen. Diese Möglichkeit muss ich aber erst noch näher testen.

So geht ein wundervoller Sommerabend dem Ende entgegen. Und während die letzten Geschichten erzählt werden und auch das kleinste Stückchen Fleisch einen Abnehmer gefunden hat, wird es Zeit auch die negativen Seiten eines Grills zu beleuchten: Die Reinigung.

Campingaz hat sich auch hier etwas Besonderes einfallen lassen. So kann man den kompletten Innenraum in seine Bestandteile zerlegen und einfach in die Spülmaschine verfrachten. Eine einfache Reinigung, ganz nach meinem Geschmack. Das spart nicht nur eine ganze Menge Arbeit, sondern schont auch die Nerven. Schließlich sollte man ja den ganzen Abend genießen.

Kennt ihr bereits die Marke Campingaz oder habt irgendwelche Vorlieben auf dem Grill? Schreibt es in die Kommentare. Schließlich lässt der nächste Abend mit Freunden nicht zu lange auf sich warten.