[Anzeige] Eine Geschichte über das Leben, Patenkind Billy und World Vision

Die Zeit vergeht wie im Flug. Die letzten Jahre sind an mir vorbeigezogen wie ein spannender Film, bei dem man nicht das Ende kennt. Während ich in meiner Jugend noch Feuerwehrmann, Pilot oder Kameramann werden wollte, schreibe ich heute einen Blog. Allerdings kann ich rückblickend behaupten, gleich alle dieser Berufswünsche auf die ein oder andere Art ausgelebt zu haben. Natürlich ist das toll, aber leider hat nicht jeder auf dieser Welt die Möglichkeit seinem eigenen Traum nachzugehen. Zumindest nicht ohne unsere Hilfe. Um das Thema etwas greifbarer zu machen, möchte ich euch heute die Geschichte von Billy erzählen. Einem Patenkind von World Vision.

Billy ist ungefähr in dem Alter, in denen Kinder die verrücktesten Fantasien für ihre Zukunft haben. Eben ein wahrer Enthusiast, der sich für alles und jeden interessiert. Während wir durch die Schule und unser soziales Umfeld in eine Richtung geleitet werden, sieht es in Simbabwe ein wenig anders aus. Die Menschen in Billy Heimatland besitzen kaum etwas. Die wirtschaftliche Situation zwingt Menschen ihre Geschäfte zu schließen – Bildung für die Kids bleibt auf der Strecke. Wie soll sich ein kleines Menschenleben entfalten, wenn bereits die Grundlagen einfach nicht vorhanden sind? Das dachte sich auch Urs. Kurzerhand übernahm er eine Patenschaft für Billy und berichtet hier von seinen Erfahrungen.

World Vision hat es sich zur Aufgabe gemacht – kurzfristig mit Nahrungsmitteln und langfristig mit ihren Entwicklungsprojekten – die Menschen in Simbabwe zu unterstützen. Natürlich erfolgt dies nicht von jetzt auf gleich, sondern eher Step-by-Step. Doch auch hier darf nicht Schluss sein. Vielmehr ist es wichtig, bereits die nächste Generation auf den richtigen Weg zu bringen. Von den Alten lernen – und selbst besser machen. Eine Patenschaft für ein Kind zu übernehmen, ist dabei eine tolle Möglichkeit unverbindlich den Kindern eine Perspektive zu schenken und eine langfristige Hilfe. Doch was ist überhaupt eine Patenschaft?

„Eine Kinderpatenschaft ist eine besonders nachhaltige und persönliche Unterstützungsform, bei der Sie durch den Kontakt mit dem Patenkind erleben können, wie sich das Leben und Umfeld des Kindes zum Guten verändern. Wenn Sie Kinderpate werden, unterstützen Sie neben dem Kind auch die Familie und das Umfeld des Kindes. Eine Patenschaft ist allerdings keine Form von Adoption, die Kinder bleiben in ihrem vertrauten Umfeld.“

Und ja, eine Patenschaft ist keine Besitzurkunde für ein Kind, ein Dauerabo bei Netflix oder eine „Sache“ um die Anerkennung der Nachbarschaft sicher zu haben. Eine Kinderpatenschaft soll Perspektiven schaffen, Kindern wie Billy eine ärztliche Versorgung und den Zugang zu Bildung sichern.
Auch bedenken hinsichtlich der wahren Bestimmung unserer Geldeinlagen kann ich nachvollziehen. Gerade hier sollte man auf erfahrene Partner wie World Vision setzen. Nicht umsonst sind sie vom deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) verifiziert und ist im Ranking von Spiegel Online, Deutschlands transparenteste Spendenorganisation.

Natürlich kann man eine solche Patenschaft nicht aus dem Bauch oder einer Laune heraus treffen. Mann kann sich aber mit dem Thema beschäftigen und sich weitere Informationen einholen. Wie zum Beispiel hier.