Finderlohn mal anders: „Das Bargeld habe ich für Weed behalten“

Wenn man sein Portmonnaie verliert, dann ärgert man sich nicht nur über den Verlust des möglicherweise vorhandenen Geldes, sondern auch über den Bürokratie-Krieg, der einem bevorsteht: neuer Perso, neue Kreditkarte, neuer Führerschein…da werden schon mal locker 200 Taler fällig!

Glück im Unglück hatte da der New Yorker Reilley Flaherty, der seinen schicken Geldbeutel während eines Konzerts in Brooklyn verloren hat. Tage später hat er zumindest einen Teil des Inhalt wiederbekommen. Womit er nicht gerechnet hat, war der Finderlohn.

thanks.. I think?

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Foto: Reilly Flaherty

„Ich habe das Bargeld behalten, weil ich Gras brauchte und deine Metrocard, weil die Preise jetzt bei $2,75 liegen“

Kreditkarten, Führerschein & Co. waren dabei – alles in allem also ein Gewinn für beide Seiten oder wie der Angelsachse zu sagen pflegt: finders, keepers!

 

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Ibi

Irgendwas mit Medien / Weltenbummler / Freund der elektronischen Tanzmusik / Babysitter für den Tyrosize-Blog